Grundschule der Stadt Fulda

Namensgebung

Am 17.3.2008 enthüllten Oberbürgermeister Gerhard Möller und Rektor Christoph Wilhelm feierlich das Namensschild am Eingang der Grundschule Gläserzell.

Ab nun hat unsere Schule endlich einen eigenen Namen: KATHARINENSCHULE

weitere Informationen unter folgendem Link auf Osthessen News:  Osthessen-News

Besondere Unterrichtsangebote und Aktivitäten

Das Schulleben vollzieht sich in erster Linie im Unterricht, darüber hinaus aber können

zusätzliche schulische Angebote die Schüler ganzheitlich in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern und den Kontakt zwischen Lehrern und Schülern verbessern.

Die Mitgestaltung der Sommerfeste, Einweihungsfeiern und Gottesdienste hat eine große Bindungswirkung, da sie die Schulgemeinde zusammenführt und zudem das Bild unserer Schule in der Öffentlichkeit prägt.

 

1) In der 4. Klasse bieten zwei Stunden Schwimmen an, plus eine Stunde Sport.

Auf unserem Hartplatz finden jedes Jahr die Bundesjugendspiele statt (leichtathletischer Dreikampf). Die Leistungen werden mit einem Punktesystem bewertet und die Klassensieger ermittelt.

Alle Teilnehmer bekommen eine Urkunde.

Daneben wollen wir auch andere sportliche Wettbewerbsangebote an unserer Schule wahrnehmen, z. B. das Sportabzeichen und das Laufabzeichen.

 

2) Alle 2 Jahre führen wir i.d.R. 3 Projekttage durch, in der Regel klassenintern.

Sie sollen möglichst nicht zum Schuljahresende terminiert werden.

Nach Absprache mit dem Kollegium legt der Klassenlehrer die Projektauswahl fest, in

Anlehnung an den Rahmenplan.

Die Projektergebnisse können nach Absprache mit dem Kollegium der Schulgemeinde

präsentiert werden, z. B. im Rahmen des Sommerfestes.

Diese Präsentation ist aber nicht der Hauptsinn der Projekttage.

Unabhängig von den Projekttagen können darüber hinaus Projekte in den einzelnen Klassen

während des Schuljahres durchgeführt werden, z. B. über gesunde Ernährung und Landwirt-

schaft („Bioland“ oder Thema „Brot“).

 

3) Gemeinsames Frühstück

Seit Schuljahresbeginn 98/99 frühstücken die Kinder gemeinsam zehn Minuten vor der

großen Pause, möglichst mit dem Klassenlehrer. Bisher haben wir damit positive

Erfahrungen gemacht.

Die Lehrkräfte haben etwas Freiraum für den persönlichen Kontakt mit den einzelnen

Kindern.

In ruhiger Atmosphäre, z. B. durch Vorlesen, klingt der erste Unterrichtsblock aus.

Die Kinder haben dann die große Pause vollständig zum Spielen.

 

4) Tägliche Bewegungszeiten legt jede Lehrkraft nach Bedarf für die einzelnen Klassen fest.

Dafür stehen auch die Aula, der untere Schulhof, der Hartplatz und der Spielplatz neben

dem Schulgelände zur Verfügung.

 

5) Lesewettbewerb

Um die Lesefertigkeit und die Lesefreude zu fördern, findet jedes Jahr ein schulinterner

Lesewettbewerb statt in den Klassen 2 – 4 (am Mittwoch vor Christi Himmelfahrt).

Durch den Lesewettbewerb wird darüber hinaus besonders guten Lesern die Möglichkeit gegeben, ihre Fähigkeiten den Mitschülern zu präsentieren.

Aus jeder Klasse nehmen die Klassenbesten (ein Junge und ein Mädchen) teil. Sie werden vorher klassenintern durch die Schüler und den Deutschlehrer ermittelt.

Jury: Klassenlehrer; Elternbeiratsvorsitzende(r), zwei Vertreterinnen der Büchereien in

Gläserzell, ein Vertreter einer Fuldaer Buchhandlung

 

Vorgetragen werden von den Schülern:

a) 1 ½ min selbst ausgewählter und geübter Text

b) 1 ½ min von den Deutschlehrern ausgewählte altersgemäße Lektüre

 

Die Siegerehrung findet direkt im Anschluss an den Entscheid der Jury statt. Jeder

Jahrgangsbeste erhält ein Kinderbuch bei der Preisverleihung, gestiftet von der

Elternspende.

  

6) Mehrtägige Klassenfahrten (drei Tage bis zu einer Woche) können in den Jahrgangsstufen

3 und 4 durchgeführt werden. Der Klassenlehrer trifft nach Absprache mit Eltern und

Kollegium die Entscheidung über den Umfang und den Zeitpunkt.

Die Ziele sollten in der näheren Umgebung liegen, unter anderem auch, weil sich so eine

Verknüpfung mit sachkundlichen Themen am ehesten ergibt, z. B. Untersuchung eines

Rhönbaches.

 

7) Förderunterricht

a) Sprachkurs (DaZ-Unterricht) für Kinder von Aussiedlern und Ausländern mit noch erheblichen

sprachlichen Defiziten:

Die Anzahl der Wochenstunden richtet sich nach Bedarf und personeller Ausstattung.

 

b) Für leistungsschwächere Schüler sollte in jeder Klassenstufe eine Stunde wöchentlich

Förderunterricht (Differenzierungsunterricht) zusätzlich zur Stundentafel erteilt werden, soweit dies personell möglich

ist.